Mosaik-Aussehen:
Es hat einen entenähnlichen, lederartigen Schnabel, den flachen Schwanz eines Bibers und die Schwimmfüße eines Otters.
Eierlegende Säugetiere: Zusammen mit den Ameisenigeln gehört es zu den Kloakentieren (Monotremata). Das sind die einzigen Säugetiere, die Eier legen, anstatt lebende Junge zu gebären.
Giftigkeit: Männliche Schnabeltiere besitzen an den Hinterbeinen etwa 15 mm lange Giftsporne. Das Gift ist für Menschen extrem schmerzhaft, aber nicht tödlich.
Elektrosinn: Da es unter Wasser Augen, Ohren und Nase schließt, nutzt es tausende von Elektrorezeptoren im Schnabel, um die elektrischen Signale der Muskelbewegungen seiner Beute aufzuspüren.
Biofluoreszenz: Unter UV-Licht leuchtet das Fell des Schnabeltiers grünlich-blau.
Süßwassersysteme im Osten Australiens und Tasmaniens
30-45cm Kopf-Rumpf-Länge,plus ca. 10-15cm Schwanz
0,5–2,5kg
Nachtaktiver Einzelgänger; lebt in Erdbauten an Uferböschungen
Fleischfresser (Würmer, Insektenlarven, Krebstiere)
Ungewöhnlich niedrig (ca. 32 °C)
Potenziell gefährdet durch Lebensraumverlust
